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Geldautomaten und ihre heimlichen Tücken

Des Öfteren geht man in der Hektik des Alltages schnell mal zum nächsten Geldautomaten, um sich ein paar Scheinchen "zu ziehen". Das ist nicht nur bequem, sondern auch angenehm und schnell. Das Netz der Geldautomaten verdichtet sich immer mehr, sodass man gar nicht mehr weit laufen muss, um an Bargeld zu kommen. Allerdings haben Geldautomaten eine ganz hinterlistige, gemeine Tücke: Sie kosten richtig Geld, wenn man sie nicht bewusst auswählt.

So kann es leicht passieren, dass man bei nur zehn Abhebungen am bankenfremden Geldautomaten oder an jenem, der nicht zum Verbundsystem gehört, 50 Euro im Monat loswird! Ist es das wirklich wert? Hat der Verbraucher tatsächlich das Denken, es sei schon okay, vom sauerverdienten Geld den armen Banken einen "Notgroschen" abzugeben, oder ärgert sich der Verbraucher bei einem Blick auf den Kontoauszug nicht vielmehr?

Die meisten Menschen haben - von Ausnahmen abgesehen - ein wöchentlich immer wiederkehrendes Ausgabeverhalten von ihrem Bargeld. So kommt man kaum umhin, sich zu fragen, warum eigentlich immer wieder an Fremdbanken abgehoben und dafür teures Geld ausgegeben wird, wo es doch wirklich andere Möglichkeiten gibt:

Die Banken teilen sich in zwei große Verbundsysteme, dem Cash Pool und der Cash Group. Sieht der Verbraucher das jeweilige Zeichen, in dem die Hausbank Verbundpartner ist, auch an einem Geldautomaten einer fremden Bank, kann er hier umsonst Geld abheben! Eine sinnvolle, einfache Möglichkeit, um Geld zu sparen.

Die gesparten 50 Euro sollten nun am besten in die eigene Altersvorsorge fließen. Schließlich hat man sie bisher einer fremden Bank geschenkt, also fehlen sie scheinbar am Monatsende auch nicht. Warum dann nicht für später vorsorgen?

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