Die Aufnahme von Krediten, zum Beispiel zur Finanzierung lang gehegter Wünsche, ist heute keine Seltenheit mehr. Immer mehr Menschen entscheiden sich für die so beliebten Ratenkredite, laut Statistiken nutzen bereits mehr als 15 Millionen Deutsche diese Finanzierungen. Angeboten werden derartige Warenkredite, die auch als Sofortkredite, Ratenkredite oder Wunschkredite zu haben sind, nicht mehr nur bei der Bank um die Ecke. Auch Direktbanken, Finanzvermittler sowie Händler bieten verschiedene Kredite an, und zwar zu sehr unterschiedlichen Konditionen.

 

Jeder Kreditnehmer, der sich für die Neuaufnahme eines Kredites entscheidet, sollte daher die verschiedenen Angebote prüfen. Dies ist jedoch nicht leicht, denn aktuell sind auf dem Markt mehrere Hundert verschiedene Kredite verfügbar. Einen ersten Überblick geben dabei Kreditvergleiche im Internet, die kostenlos und unverbindlich genutzt werden können.

 

Die Kreditvergleiche im Internet sind an verschiedene Banken angeschlossen, deren Konditionen mit einem einzigen Klick verglichen werden. Um herauszufinden, welche Bank die niedrigsten Zinsen bietet, muss der Kreditsuchende lediglich die Wunschkreditsumme sowie die die künftige Kreditrate bzw. die gewünschte Laufzeit angeben. Sind alle Angaben vollständig, ermittelt das Programm jetzt die jeweiligen Zinssätze der Banken und gibt weiterhin wichtige Informationen über den jeweiligen Kredit. Auf Wunsch kann dann die Internetseite der Bank direkt angeklickt und der Kredit beantragt werden.

 

Zu beachten ist jedoch, dass der Kreditvergleich im Internet nicht in jeder Hinsicht alle Fragen beantwortet. So werden die Zinssätze von einigen Banken lediglich als ab-Zinssätze angegeben. Die tatsächlich zu zahlenden Zinsen orientieren sich nämlich an der Bonität des Antragstellers, die vom Einkommen sowie vom Haushaltsüberschuss abhängt. So kann es unter Umständen vorkommen, dass die Zinssätze aus dem Kreditvergleich nach Einreichung der Unterlagen etwas teurer werden. Daneben gibt es aber auch einige Banken, die ihre Zinssätze bereits wieder bonitätsunabhängig angeben. Diese Zinssätze erscheinen zwar auf den ersten Blick etwas teurer, denn Konditionen von unter 4% p.a. erhält man hier nicht. Auf dem zweiten Blick sind diese Zinssätze oft aber trotzdem günstiger, vor allem für Menschen mit mittleren oder geringeren Einkommen.

 

Kreditvergleiche im Internet können jedoch nicht nur von Menschen genutzt werden, die einen neuen Kredit suchen. Auch wenn bereits ein Kredit besteht, kann der Kreditvergleich helfen, günstigere Angebote zu finden. Viele Ratenkredite sind bereits mit einer Kündigungsfrist von nur drei Monaten kündbar, anschließend kann dann die Umschuldung zu einem günstigeren Anbieter erfolgen.

Ist die Entscheidung dahingehend gefallen das sich für den Bau eines Hauses oder den käuflichen Erwerb einer Immobilie entschieden wurde. Kann es von den meisten Bau Interessenten nicht mehr abgewartet werden möglichst schnell die eigenen Räumlichkeiten zu beziehen. In diesem Stadium vor einer Bau oder Immobilienfinanzierung wird unter Umständen nicht mehr drauf geachtet was an Kosten jetzt auf den einzelnen Immobilienbesitzer oder die gesamte Familie zukommen kann. Einen Kleinkredit werden die wenigsten Menschen noch nicht genutzt haben um dringende Anschaffungen und Zahlungen bewältigen zu können. Der Bau eines Hauses oder der Erwerb einer Immobilie liegt um einige Klassen von den benötigten Geldmitteln höher. Je nach dem vorhandenen Eigenkapital, einem eventuellen Bausparvertrag sowie den Bauabschnitten die in Eigenleistung erbracht werden können.

Auch ist zu bedenken das dieses neue Ausgaben darstellt, die im Monat außer den normalen Kosten, auch für die Lebenshaltung zu auf zu bringen sind.

Es bringt schon was vor dem eigentlichen Beginn einer Baumaßnahme den Kopf zu behalten und sich nicht dem ersten Kreditgeber an zu vertrauen. Vergleiche sind wichtig und auch angebracht. Denn bei zusätzlichen Belastungen die der Erwerb einer Immobilie mit sich bringt ist es schon wichtig Bauzinsen und Kredite einem Vergleich zu unterziehen den auch das Internet ermöglicht. Denn letztendlich ist es Ihr Geld das Sie einsparen können.

Des Öfteren geht man in der Hektik des Alltages schnell mal zum nächsten Geldautomaten, um sich ein paar Scheinchen „zu ziehen“. Das ist nicht nur bequem, sondern auch angenehm und schnell. Das Netz der Geldautomaten verdichtet sich immer mehr, sodass man gar nicht mehr weit laufen muss, um an Bargeld zu kommen. Allerdings haben Geldautomaten eine ganz hinterlistige, gemeine Tücke: Sie kosten richtig Geld, wenn man sie nicht bewusst auswählt.

So kann es leicht passieren, dass man bei nur zehn Abhebungen am bankenfremden Geldautomaten oder an jenem, der nicht zum Verbundsystem gehört, 50 Euro im Monat loswird! Ist es das wirklich wert?

So kommt man kaum umhin, sich zu fragen, warum eigentlich immer wieder an Fremdbanken abgehoben und dafür teures Geld ausgegeben wird, wo es doch wirklich andere Möglichkeiten gibt:

Sieht der Verbraucher das jeweilige Zeichen, in dem die Hausbank Verbundpartner ist, auch an einem Geldautomaten einer fremden Bank, kann er hier umsonst Geld abheben! Eine sinnvolle, einfache Möglichkeit, um Geld zu sparen.

Die gesparten 50 Euro sollten nun am besten in die eigene Altersvorsorge fließen. Schließlich hat man sie bisher einer fremden Bank geschenkt, also fehlen sie scheinbar am Monatsende auch nicht. Warum dann nicht für später vorsorgen?

Für den einen oder anderen Versicherungsnehmer stellt sich die Frage, warum jemand seine Lebensversicherung verkaufen sollte. Nun ja, die Gründe, die Lebensversicherung verkaufen zu wollen, sind wirklich ganz verschieden. So kann es beispielsweise passiert sein, dass man arbeitslos geworden ist, dass man aus verschiedenen Gründen Geld benötigt, dass man durch das Lebensversicherung verkaufen die gute Chance sieht, Schulden und Verbindlichkeiten zu begleichen, dass man sich selbstständig machen möchte und Kapital braucht oder aber auch einfach, dass man mit der Entwicklung der Rendite der abgeschlossenen Lebensversicherung absolut unzufrieden ist.

Die Gründe sind mindestens genauso vielfältig, wie die Verträge für die Lebensversicherung! Großbritannien hat es als Pionier vorgemacht – Deutschland zieht nach: Die Lebensversicherung verkaufen zu wollen, ist ein raffinierter Schachzug; aus welchen Gründen auch immer.

Ein riesen großer Vorteil – beziehungsweise einer der zahlreichen großen Vorteile – daran, die Lebensversicherung verkaufen zu wollen, ist, dass man den Hinterbliebenenschutz weiterhin behält. Zwar in abgespeckter Variante, weil vom Käufer unter anderem der Kaufpreis abgezogen wird, aber die Hinterbliebenen bleiben vor finanziellen Risiken durch das Versterben des Versicherungsnehmers geschützt.

Der Vorgang, wie man die Lebensversicherung verkaufen kann, ist unglaublich einfach und verläuft unbürokratisch ab. Die Versicherungsgesellschaft muss dem Verkauf des Vertrages zustimmen, allerdings treten hierbei in den wenigsten Fällen irgendwelche Probleme auf. Entscheidet man sich, die Lebensversicherung verkaufen zu wollen, wird man eindeutig besser davonkommen, als mit der Kündigung des Vertrages, welche große finanzielle Einbußen mit sich bringen wird. Kostenlose Informationen geben Käufer der Lebensversicherung.

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat mittlerweile nicht nur Konzerne und Großunternehmen erreicht, sondern befällt nach und nach auch kleine und mittelständische Unternehmen der Finanz- und Versicherungswelt. Auch diese sollten sich für harte Zeiten vorbereiten.

Ein Bereich, bei dem Finanzdienstleister und Versicherungsbüros Kosten reduzieren und sich dabei gleichzeitig Wettbewerbsvorteile schaffen können, ist das Auslagern des E-Mail-Systems. Das Zauberwort heißt Hosted Exchange.

Hosted Exchange oder auch Hosting Exchange genannt ermöglicht diese immense Kostenersparnis. Mit Hosted Exchange braucht ein Untenehmen kein eigenes E-Mail-System mehr zu betreiben, sondern kann das System bequem mieten. Dabei zahlt man nur für die tatsächlich beanspruchte Menge an E-Mail-Postfächern und die jeweilige Nutzungszeit. Das bedeutet für den Finanzdienstleister und Versicherungskaufmann keine Kapital- und Lizenzkosten und somit mehr Flexibilität und effizientes Arbeiten.

Hosted Exchange bietet dem Finanzberater und Versicherungsvertreter vor Ort beim Kunden die Möglichkeit, Termine und Daten direkt anzulegen.

Denn Hosted Exchange bietet dem Finanzberater die Möglichkeit, ob per Notebook, PDA oder Smartphone, auf seine Daten, E-Mails, Kontakte und Kalender zuzugreifen. Im Klartext: Versicherungsvertreter und Finanzberater haben stets aktuelle Daten vorliegen und können ihre Kunden viel besser beraten. Sollte ein Finanzmakler aus einem oder mehreren Teams bestehen, so können die einzelnen Mitglieder des Teams über Öffentliche Ordner gemeinsame Kalender und Kontakte nutzen und bearbeiten. Des Weiteren bedarf es bei Hosted Exchange keiner Einarbeitungszeit, da die Lösung auf Microsofts bewährtes E-Mail-Programm Outlook basiert.

Die E-Mail-Systeme betreibt ein ASP (Application Service Provider) zentral in einem Hochverfügbarkeits-Rechenzentrum. Dabei vermietet der ASP bzw. das Hosting Unternehmen nicht nur die E-Mail-Postfächer, sondern kann daneben noch viele weitere Services anbieten.

Die Vorteile, die sich mit Hosted Exchange für Finanz- und Versicherungsunternehmen ergeben, liegen auf der Hand:

 

+ Zertifiziertes Rechenzentrum nach ISO 27001 und ISO 9001

+ Zugriff von überall auf E-Mails, Kalender, Kontakte und Aufgaben

+ Optimierte Kommunikation innerhalb eines Teams

+ Keine Investitions- oder Wartungskosten

+ Integrierter Spam- und Virenschutz

+ Synchronisierung der Daten mit mobilen Endgeräten

+ Sicherheit durch modernste Verschlüsselungstechnologie

+ Höchste Verfügbarkeit sowie tägliche Datensicherung

+ Vertraute Microsoft-Outlook Umgebung

 

Schlussfolgernd kann man mit hoher Sicherheit sagen, dass Hosted Exchange eine ideale Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen, insbesondere aus der Finanz- und Versicherungsbranche darstellt. Dass das eigene Unternehmen dabei flexibler und agiler auf Wirtschaftsveränderungen reagieren kann, sind weitere Pluspunkte für Hosted Exchange.

Kreditgeber für die Baufinanzierung suchen

In der heutigen Zeit, in der das Internet immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist häufig der erste Weg für das Baugeld das Internet. Hier findet man nicht nur erste Informationen über die Hausfinanzierung, sondern man kann sich konkrete Angebote rund um das Baudarlehen einholen. Es ist wirklich keine sonderliche Herausforderung mehr, sich den Postkasten mit Angeboten über den Baukredit vollmachen zu lassen. Jedes Kreditinstitut bietet Möglichkeiten für die Baufinanzierung – der Möglichkeiten gibt es also zu Genüge. Aber wie findet man nun den richtigen Kreditgeber, der eine Baufinanzierung bietet, die in die eigenen Möglichkeiten und Lebensumstände passt? Flexibel soll die Baufinanzierung soweit wie möglich auch sein – wer weiß schon, was in zehn Jahren alles passiert, in denen man sicherlich noch an die Baufinanzierung und damit an den Kreditgeber gebunden sein wird.

Ein Kreditrechner für den Baufinanzierung Vergleich ist der erste Weg, den richtigen Geldgeber zu finden. Hier hat man die Möglichkeit, die ersten Bedingungen einzugeben – etwa wie hoch die monatliche Rate sein darf, welchen Gesamtbetrag man benötigen wird oder welche Laufzeit es sein darf.