Aus diesem Grund ist ein Vergleich vom Profi sinnvoll. Dabei sollte man aber darauf Acht geben, dass dieser auch unabhängig ist.

 

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung braucht heutzutage eigentlich jeder, der auch arbeitet. Viele meinen die Versicherung nicht nötig zu haben, weil sie nicht körperlich arbeiten oder eine Unfallversicherung besser schützt. Tatsächlich leistet aber die Unfallversicherung nur bei Invalidität infolge eines Unfalls. Ein Unfall stellt aber fast nie die Ursache für eine Berufsunfähigkeit dar. Die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen, Erkankungen des Herz-/Kreislauf-Systems sowie Rückenleiden. Wie man schnell erkennen kann, sind dies auch Probleme von Bürokaufleuten, Musikern, Lehrern, Managern – man könnte diese Liste ewig fortsetzen.

 

Doch trotz der Wichtigkeit dieser Versicherung haben bislang nur wenige eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen.

Das ist jedoch nicht mehr korrekt, denn die staatliche Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es nicht mehr. Auch auf das magere Pendant, die Erwerbsminderungsrente, haben viele gar keinen Anspruch.

 

Tatsächlich gibt es so viele verschiedene Tarif-Merkmale und auch sehr viele verschiedene Anbieter, sodass ein Vergleich vom Profi dringend anzuraten ist. Allein schafft man es sicher nicht. Denn dafür gibt es zu viel, worauf man achten muss. Und der Zeitfaktor spielt ebenfalls eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Denn ohne den Profi heißt es: Ab zu jedem bekannten Anbieter und Angebote einholen. Diese sind übrigens erst dann verbindlich, wenn man die Gesundheitsfragen beantwortet hat und ordnungsgemäß einen Antrag gestellt hat. Ehe man also alle Angebote beisammen hat und hinsichtlich der Tarif-Merkmale verglichen hat, vergeht einiges an Zeit. Schließlich gilt es noch, die Vertragsdetails zu verstehen und dann mit denen der anderen Angebote abwägen zu können. Das ist jedoch wegen der Fachterminologie und des Vertrags-Deutsches nicht so leicht.

 

Der Fachmann hat hierfür jedoch ein Programm, bei welchem er in der Regel auf den ersten oder zweiten Blick sieht, wie gut oder schlecht die Vertrags-Bedingungen eines Tarifes sind. Hier kann man die persönlichen Präferenzen im Programm eingeben nach dem günstigsten Angebot selektieren lassen. So findet sich binnen kürzester Zeit das beste Angebot. Doch Vorsicht sollte man walten lassen, wenn der Vergleich nicht unabhängig ist. Wie überall lauern auch in dieser Branche schwarze Schafe, die bei der Neukundengewinnung nur ihre Provision, nicht aber das Wohl ihrer Kunden sehen.

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen heute nur noch eine ärztliche Grundversorgung, wobei diese in den letzten Jahren immer weiter geschmälert wurde. Teile der Krankenversorgung werden mittlerweile entweder gar nicht mehr oder nicht mehr vollständig von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. Der Wechsel in die private Krankenversicherung ist nur für wenige möglich. Für alle die, die nicht wechseln können oder wollen bietet der Versicherungsmarkt sehr viele Krankenzusatzversicherungen an, die eine enorme Tarifvielfalt aufweisen. Die Krankenzusatzversicherungen lassen sich in Modul- und Kompakttarifen einteilen. Ein Modultarif sichert einen bestimmten Bereich besonders gut ab, beispielsweise Zahnersatz, Heilpraktiker oder Krankenhausaufenthalt. Mit einem Kompakttarif erhält man dagegen einen bereichsübergreifenden Versicherungsschutz. Reine Zahnzusatzversicherungen leisten für Zahnersatz und Zahnbehandlungskosten, inkl. Kieferorthopädie und Zahnreinigung. Durch das Modernisierungsgesetz aus 2004 besteht nur noch Anspruch auf einen befundbezogenen Festzuschuss im Rahmen der einfachen Regelversorgung. Wer ein Ergebnis im Rahmen des heute technisch möglichen wünscht, muss einen hohen Privatanteil selber tragen.

Eine Zahnversicherung übernimmt die zusätzlichen Kosten für besseren Zahnersatz

Bis 2005 leisteten die Krankenkassen bei Zahnersatz einen prozentualen Zuschuss auf die vertraglich vereinbarten Kosten. Je nach Bonus wurden so 50, 60 oder 65 % der Kosten übernommen. Nach der neuen Regelung wird für einen entsprechenden Befund, z.B. eine Zahnlücke über zwei Zähne, ein fester Zuschuss von 50% gewährt, der sich aus der kostengünstigsten Behandlungsmethode ergibt. Für regelmäßige Untersuchungen durch den Zahnarzt wird nach wie vor zusätzlich ein Bonus von 10% oder 15% gewährt. Ein Vorteil dieser neuen Regelung ist, dass Kassenpatienten den Festzuschuss auch dann erhalten, wenn sie sich für eine Leistung entscheiden, die früher nicht bezuschusst wurde (z.B. hochwertige Inlays, Implantate, ect.) Häufig sind die Tarife mit einer Leistungsstaffel ausgestattet, so dass in den ersten Versicherungsjahren (meist 4 Jahren) pro Jahr nur eine geringe Leistung vom Versicherer erbracht wird. Häufig können Leistungen aus der Zahnversicherung auch nicht sofort nach Abschluss in Anspruch genommen werden. I.d.R. beträgt die Wartezeit für Zahnersatz 8 Monate.

Ein Versicherungsvergleich lohnt sich

Die konkreten Leistungen der Zusatzversicherungen unterscheiden sich von Tarif zu Tarif und von Versicherungsgesellschaft zu Versicherungsgesellschaft. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, sollten Sie sich daher genau informieren, welche Leistungen Ihnen wichtig sind und wer hierzu das günstigste Angebot liefert. Entweder durch eigene Recherche oder holen Sie Rat bei einer unabhängige Vermögensberatung ein. Das Internet stellt zahlreiche Vergleichsangebote zur Verfügung. Allerdings wird Ihre Vergleichsanfrage in sehr vielen Fällen an einen Berater weitergeleitet, der mit den zur Verfügung gestellten Daten einen professionellen Versicherungsvergleich erstellt.

In Deutschland sind etwa 10,5% der Bevölkerung in einer privaten Krankenversicherung versichert. Die Beiträge werden nach Geschlecht, Alter, Einkommen, Beruf und Gesundheitszustand auf die jeweils versicherte Leistung berechnet. Die Leistung der Versicherung kann eine Vollversicherung, eine Teilversicherung oder auch eine Zusatzversicherung bestimmter Risiken umfassen. Häufig werden spezielle Zusatzversicherungen wie die Auslandskrankenversicherung während Reisen, eine Versicherung zum Bezug von Krankentagegeld oder eine Versicherung zum Bezug von Krankenhaustagegeld abgeschlossen. Die Vollversicherung sichert die gesamten anfallenden Krankheitskosten ab, es werden Kosten für die ambulante Behandlung ebenso wie die Kosten für einen Krankenhausaufenthalt übernommen. Bei einer Teilversicherung übernimmt die private Krankenversicherung nur die im Vertrag geregelten Anteile der Krankheitskosten, meist haben Beamte einen Anspruch auf eine Beihilfe ihres Dienstherren und schließen die Teilversicherung für die offenen Kosten ab.

Die einzelnen Tarife berechnen sich unterschiedlich, so können Frauentarife teurer sein weil Frauen eine höhere Lebenserwartung haben und ihr Risiko auch höher eingeschätzt wird. Altersabhängige Tarife ergeben sich aus dem höheren Krankheitsrisiko mit steigendem Alter. Berufsabhängige Einstufungen werden je nach Gefahren im Arbeitsumfeld in Berufsgruppen berechnet und sind manchmal auch bei höheren Risiken mit Zusatzbeiträgen belastet. Vergünstigungen können Beamte im öffentlichen Dienst bekommen, in anderen Berufsgruppen sind auch Risikozuschläge erforderlich. Unterschiedlich sind natürlich auch die leistungsabhängigen Tarife abzuschließen, wer sich die Chefarztbehandlung leisten will, zahlt höhere Beiträge. Im Bereich der Tarifunterschiede bezüglich des Gesundheitszustandes sind viele Sonderregelungen möglich.

Bei bestimmten bekannten Vorerkrankungen kann die Versicherung deren Behandlungskosten vom übrigen Versicherungsschutz ausschließen. Versicherungsleistungen können auch gestaffelte und begrenzte Erstattung zum Beispiel im Bereich des Zahnersatzes für die ersten Jahre als Versicherter der privaten Krankenversicherung bedeuten, dies ist in jeder Krankenversicherung individuell geregelt. Die Risikozusatzbeiträge können nach einiger Zeit und auf Antrag des Versicherungsnehmers bei manchen privaten Krankenversicherungen reduziert werden. Diese prozentualen Mehrbeträge auf die Versicherungsbeiträge sind allerdings nur auf eigene Antragstellung zu reduzieren, eine genaue Kenntnis der Vertragsabschlüsse oder eine gute fachliche Beratung hat beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung eine große Bedeutung. Nur wer sich sehr gut auskennt, sollte ohne Fachberater eine Versicherung abschließen. Ein Fachberater bringt dabei die Sicherheit unter den vielen Angeboten eine passende Versicherung zu finden.

Versicherungen gibt es für fast alles und alle Eventualitäten, die damit passieren könnten. Wer keine halsbrecherischen Hobbys pflegt oder besonders attraktive Körperteile zu versichern hat, fragt sich oft, wie viel Sicherheit und somit Versicherungspolicen er eigentlich braucht. Da die meisten Versicherungen freiwillig abgeschlossen werden – in Deutschland sind das für Privatpersonen zunächst einmal fast alle, außer der Krankenversicherung – liegt die Entscheidung ganz beim Verbraucher und seinem individuellen Sicherheitsbedürfnis.

Konsens besteht hierbei allgemein, dass jeder eine gute private Haftpflichtversicherung haben sollte, die die „typischen Risiken des Alltags abdeckt“. Eine Haftpflichtversicherung tritt dann ein, wenn der Versicherte einen Schaden verursacht hat, für den er haftet. Das ist der Fall, wenn der Schaden durch Fahrlässigkeit oder sogar grobe Fahrlässigkeit entstanden ist. Nicht versichert sind Schäden, die im Rahmen der beruflichen oder einer ehrenamtlichen Tätigkeit entstanden sind.

Eine Haftpflichtversicherung ist in einigen Bereichen Pflicht, nämlich dann, wenn der Gesetzgeber meint, dass ein besonderes Risiko gegeben ist. Zum Beispiel müssen Fahrzeughalter eine Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen oder Jäger für den Gebrauch von Schusswaffen eine Jagdhaftpflichtversicherung.

Zusätzlich versicherte Risiken

Eine Reihe von Risiken kann zusätzlich mitversichert werden, wenn sie im Grundpaket nicht enthalten sind. Eine „Ausfalldeckung“ tritt zum Beispiel ein, wenn dem Versicherungsnehmer ein Schaden entstanden ist, für den ein Anderer haften müsste, der seinerseits aber keine Haftpflichtversicherung besitzt oder zahlungsunfähig ist. Voraussetzung ist hierfür dann allerdings ein rechtskräftiger gerichtlicher Titel.

Sinnvoll kann auch eine zusätzliche „Deckung für deliktunfähige Kinder“ sein. Kinder bis zum 7. Lebensjahr können nicht haftbar gemacht werden, das heißt, dass in Schadensfällen, die sie verursacht haben, die Haftpflichtversicherung grundsätzlich nicht eintritt. Bei Delikten im Straßenverkehr gilt das teilweise sogar für Kinder bis zum Alter von 10 Jahren. Da sich die meisten Eltern aber im Schadensfall dann aber doch „moralisch verpflichtet“ fühlen, für verursachte Schäden einzutreten und des lieben nachbarschaftlichen Friedens willen nicht einfach auf das Alter ihrer Sprösslinge hinweisen, sondern zum Beispiel die kaputte Fensterscheibe der Nachbarn zahlen, kann sich ein solcher Versicherungszusatz durchaus lohnen.

Zusätzlich können Schäden versichert werden, die bei einer unentgeltlichen Hilfeleistung, zum Beispiel einer Umzugshilfe, entstanden sind. Bei solchen „Freundschaftsdiensten“ sieht der Gesetzgeber bei leichter Fahrlässigkeit eigentlich keinen Haftungsanspruch vor. Es besteht auch noch die Möglichkeit eine Sogenannte Schlüsselversicherung abzuschließen. Die Haftet dann wenn man einen wichtigen Schlüssel von einem Schließsystem verliert.

Besser versichern

Die Deutschen sind eigentlich sehr sicherheitsbewusst, es gibt laufende Verträge im dreistelligen Millionenbereich und im Durchschnitt geben sie jährlich 2.000 Euro für Versicherungen aus. Da verwundert es doch, dass jeder dritte deutsche Haushalt ausgerechnet keine private Haftpflichtversicherung besitzt, die doch für einen geringen Betrag viele Risiken des Alltags absichert. Denn wer für einen Schaden als Verursacher herangezogen wird, haftet dafür unbegrenzt und mit seinem Privatvermögen – und das kann schnell Existenz gefährdend werden.

Private Krankenversicherungen erfreuen sich nunmehr seit mehreren Jahren einer sehr hohen Beliebtheit.

Viele Personen entscheiden sich zu einem Wechsel, zumal private Krankenversicherungen nicht unbedingt teurer sind als eine gesetzliche Krankenversicherung. Private Krankenversicherungen werden vor allem von besser verdienenden Personen in Anspruch genommen. Der Grund dafür ist vor allem die Beitragsbemessung. Private Krankenversicherungen bieten nicht die herkömmliche Beitragsbemessung. Bei der privaten Krankenversicherungen werden die Beiträge in der Regel über die persönlichen Attribute festgelegt. Einen wesentlichen Anteil an den Kosten hat vor allem der persönliche Gesundheitszustand, das Alter, sowie auch das Geschlecht. Auch die Berufsgruppe hat zumeist einen wesentlichen Einfluss auf die Höhe der Kosten.

Private Krankenversicherungen eignen sich daher nicht nur für sehr gut verdienende Personen, sondern auch für Personen deren gesundheitlicher Zustand hervorragend ist.

Der Leistungsumfang den Private Krankenversicherungen bieten ist zumeist enorm, jedoch variabel. Viele Anbieter übernehmen auch Zusatzleistungen, welche normalerweise von einer Zusatzversicherung übernommen werden. Als Kunde der privaten Krankenversicherung kann man von einer bevorzugten Behandlung beim Arzt profitieren. Zudem ist auch zu erwähnen, dass nicht nur eine bevorzugte Behandlung beim Arzt gewährt wird, sondern auch im Krankenhaus. Im Krankenhaus kann man unter anderem von einer besseren Verpflegung und einer besseren Betreuung profitieren. Des Weiteren kann man aber auch den Anspruch auf eine Einzelbettzimmer erheben. Schließlich bieten Private Krankenversicherungen auch die Möglichkeit von einer besseren medizinischen Versorgung, zum Beispiel durch Medikamente zu profitieren. Privatpatienten bekommen in der Regel bessere Medikamente gestellt, als Kunden von einer gesetzlichen Krankenversicherung.

Private Krankenversicherungen sollte man unbedingt vergleichen

Private Krankenversicherungen sollte man untereinander unbedingt mit einander vergleichen. Der Vergleich zwischen mehreren Versicherungen kann helfen von dem bestmöglichen Angebot auf dem Markt profitieren zu können. Durch einen Vergleich kann man das Angebot mit dem höchsten Leistungsumfang zu dem günstigsten Preis heraussuchen. Oftmals kann man bei einem solchen Vergleich auch individuelle Anforderungen berücksichtigen. Dies ist vor allem durch einen Rechner gegeben. Private Krankenversicherungen mit einem Rechner zu vergleichen macht Sinn, denn hier können die persönlichen Anforderungen berücksichtigt werden. Private Krankenversicherungen kann man mit einem Rechner im Internet vergleichen. Viele Versicherungsportale stellen einen solchen Rechner bereit.

Unter Berücksichtigung dieser Daten werden Private Krankenversicherungen dann vollautomatisch mit einander verglichen. Bereits nach wenigen Sekunden erhält man oftmals eine Liste mit den besten Angeboten.

Nach der Statistik wird jeder 4. Arbeitnehmer in seinem Berufsleben berufsunfähig. Dabei stehen heute psychische Erkrankungen und Probleme ganz oben. Berufsunfähig ist jeder, der seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, jedoch noch in der Lage ist, eine andere Tätigkeit auszuüben. Die frühere staatliche Berufsunfähigkeitsversicherung wurde 2001 auf eine einheitliche Minirente bei Erwerbsunfähigkeit umgewandelt. Wenn der Betroffene noch 6 Stunden am Tag, egal bei welcher Tätigkeit, arbeiten kann geht er leer aus.

Im konkreten Fall kann die Berufsunfähigkeit ohne Berufsunfähigkeitsversicherung den finanziellen Absturz einer ganzen Familie bedeuten. Deshalb sollte diese Versicherung mit einer ausreichenden Abdeckung sofort mit Eintritt in das Berufsleben abgeschlossen werden und bis zum Rentenalter bestehen bleiben. Verzichten auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann nur der Teil der Berufstätigen, der so viel Vermögen besitzt, dass er im Schadensfall davon leben kann.

Was bietet eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Eine abgeschlossene Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Verweisrecht zahlt, wenn der ausgeübte Beruf nach sechs Monaten Unfall- oder krankheitsbedingter anerkannter Berufsunfähigkeit nicht mehr ausgeübt werden kann. Beim Vertragsabschluss gibt es zwei unterschiedliche Varianten. Die Berufsunfähigkeitsversicherung kann als Pauschalregelung abgeschlossen werden. In diesem Fall wird bei über 50 % anerkannter Berufsunfähigkeit die volle Rente gezahlt. Vorher gibt es nichts. Die andere Möglichkeit ist die Staffelregelung. Hier gibt es ab 25% Berufsunfähigkeit eine Teilrente und ab 75 % die volle Rente. Die Berufsunfähigkeitsversicherung kann als selbständiger Vertrag, oder in Kombination mit einer anderen Versicherung abgeschlossen werden.

Besonders für Familien bietet sich die Kombination der Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Risiko- oder Kapitallebensversicherung an.

Manche Berater raten von der Kombination mit einer Kapitallebensversicherung ab, weil die Absicherung und sparen voneinander getrennt werden sollten. Entscheiden muss es jeder für sich. Besonders bei diesen Kombiverträgen ist der Beitrag für die Berufsunfähigkeitsversicherung im Vergleich zu den möglichen Folgen eher gering. Worauf sollte beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung geachtet werden Jeder Versicherer kann die Beiträge, Tarife und sonstigen Bedingungen für seine Berufsunfähigkeitsversicherungen selbst festlegen, so dass bei gleichen Absicherungen die Beiträge unterschiedlich hoch sein können. Ein Versicherungsvergleich sollte unbedingt vorgenommen werden.

Sehr wichtig ist im Schadensfall auch, dass beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung auf die Verweisklausel geachtet wird. Am besten sind die Verträge, wo im Schadensfall auf den Verweis eines anderen Berufes ganz verzichtet rd.Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung sollte auch rechtzeitig an die Altersvorsorge gedacht werden. Gerade als Ergänzung eignet sich die private Altersvorsorge hervorragend um die drohenden Ausfälle in den Rentenkassen zu decken.

Heute finden sich im Bereich der Konten unterschiedliche Angebote. Für geschäftliche Vorgänge eignet sich vor allem das Girokonto. Im Bereich des Sparens sind jedoch andere Kontoformen besser, so zum Beispiel das Festgeld- und das Tagesgeldkonto. Beide Kontoformen zeichnen sich vor allem durch die hohen Zinsen aus. Das Tagesgeldkonto eignet sich hervorragend für die Personen, welche keine langfristige Geldanlage planen, sondern lediglich von den momentan bestehenden Konditionen profitieren wollen. Beim Tagesgeldkonto hat man in er Regel keine vorgeschriebene Vertragslaufzeit, sodass man beliebig oft und zu jedem Zeitpunkt den Anbieter problemlos wechseln kann. Da immer mehr Banken ihre Tagesgeldprodukte anbieten, auch über das Internet, lohnt sich in jedem Fall ein Vergleich. Einen Vergleich kann man heute ohne Hilfsmittel gar nicht mehr durchführen, da das Überangebot für den Verlust von Transparenz sorgt.

Ein Tagesgeldvergleiche mit der Hilfe des Internets lohnt sich.

Darüber hinaus kann man sich mittels eines Vergleichs auch über die Prämien informieren, welche der Anbieter bei einem Vertragsabschluss anbietet. Die Prämien sind jedoch zumeist an bestimmte Voraussetzungen gebunden. In manchen Fällen muss man eine bestimmte Anzahl an Überweisungen im Monat tätigen, bzw. einen bestimmten Eingang auf dem Konto verzeichnen, u.a. Durch einen Tagesgeldvergleich kann man sich über diese Bedingungen informieren und von den attraktiven Prämien profitieren. Ebenfalls besteht die Möglichkeit sich mit einem Vergleich über die Mindesteinlage, sowie auch Einlagebeschränkungen zu informieren. Ein Tagesgeldranking ist das beste Instrument zum Vergleich Viele Finanzportale im Internet stellen dem Interessenten ein Tagesgeldranking zur Verfügung. Bei diesem Tagesgeldranking finden sich in einer Listenform mehrere Angebote aufgelistet. In den meisten Fällen wird hier nochmals in Bereiche unterteilt, so zum Beispiel in Tagesgeldkonten mit Girokonten, oder Tagesgeldkonten mit Depot. Dadurch kann man nochmals differenzieren und die individuellen Anforderungen berücksichtigen. In dem Tagesgeldranking wird in den meisten Fällen auf die Zinsen, die Mindesteinlage, die Einlagebeschränkung, sowie auch auf die Verzinsung verwiesen. In Bezug auf die Verzinsung ergeben sich die größten Unterschiede. Viele Banken bieten eine jährliche Verzinsung an, jedoch bieten auch manche Banken die Verzinsung in Abständen von 3 Monaten, durch die kürzeren Verzinsungsabstände kann man optimal vom Zinseszinseffekt profitieren. Ebenfalls werden manchmal auch noch Besonderheiten des Kontos aufgeführt, sowie auch Testurteile von unabhängigen Verbraucherportalen.

Stellen sich dann bessere Angebote heraus, so kann man ggf. den Anbieter wechseln.

Besonders wenn beim Versicherten der Wunsch nach besserem Zahnersatz besteht, kann eine Zahnzusatzversicherung lohnen.

Schöne und möglichst gesunde Zähne bis ins hohe Alter, das wünscht sich wohl so ziemlich jeder. Dafür muss allerdings einiges getan werden, angefangen bei der Ernährung über eine gute Zahnhygiene bis hin zu den Check Ups beim Zahnarzt. Doch wie gut man sich auch um seine Zähne kümmern mag, zu Schäden wird es früher oder später kommen.

Für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen bedeutet das nicht selten ein Problem finanzieller Art. Guter Zahnersatz und moderne Methoden bei der Zahnbehandlung sind nämlich nicht gerade unter der Kategorie Schnäppchen zu verbuchen.

Immer wieder soll es gesetzlich Versicherte geben, die sich Geld leihen müssen, um ihre Zahnarztrechnung zahlen zu können. Wer dann noch Wert auf hochwertigen Zahnersatz wie Inlays oder Zahnimplantate legt, kann unter Umständen sogar auf einen etwas größeren Kredit angewiesen sein.

Um diesem Dilemma entgehen und die Zahnarztrechnungen zahlen zu können empfiehlt sich für viele der Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung bei einem privaten Krankenversicherer. Je nach Versicherer und Police können hohe Prozentsätze für Zahnersatz erstattet werden, sowohl für Brücken und Kronen, als auch für Implantate. Auch für die Kosten der Behandlung beim Zahnarzt sind teilweise hohe Erstattungssätze für die Versicherten drin. Was dann noch an verbleibenden Kosten neben den Beiträgen für die Zahnzusatzversicherung durch den Versicherten selbst zu tragen ist, ist meist nur noch ein kleiner Anteil, und das trotz des hochwertigen Zahnersatzes.

Die Aufnahme von Krediten, zum Beispiel zur Finanzierung lang gehegter Wünsche, ist heute keine Seltenheit mehr. Immer mehr Menschen entscheiden sich für die so beliebten Ratenkredite, laut Statistiken nutzen bereits mehr als 15 Millionen Deutsche diese Finanzierungen. Angeboten werden derartige Warenkredite, die auch als Sofortkredite, Ratenkredite oder Wunschkredite zu haben sind, nicht mehr nur bei der Bank um die Ecke. Auch Direktbanken, Finanzvermittler sowie Händler bieten verschiedene Kredite an, und zwar zu sehr unterschiedlichen Konditionen.

 

Jeder Kreditnehmer, der sich für die Neuaufnahme eines Kredites entscheidet, sollte daher die verschiedenen Angebote prüfen. Dies ist jedoch nicht leicht, denn aktuell sind auf dem Markt mehrere Hundert verschiedene Kredite verfügbar. Einen ersten Überblick geben dabei Kreditvergleiche im Internet, die kostenlos und unverbindlich genutzt werden können.

 

Die Kreditvergleiche im Internet sind an verschiedene Banken angeschlossen, deren Konditionen mit einem einzigen Klick verglichen werden. Um herauszufinden, welche Bank die niedrigsten Zinsen bietet, muss der Kreditsuchende lediglich die Wunschkreditsumme sowie die die künftige Kreditrate bzw. die gewünschte Laufzeit angeben. Sind alle Angaben vollständig, ermittelt das Programm jetzt die jeweiligen Zinssätze der Banken und gibt weiterhin wichtige Informationen über den jeweiligen Kredit. Auf Wunsch kann dann die Internetseite der Bank direkt angeklickt und der Kredit beantragt werden.

 

Zu beachten ist jedoch, dass der Kreditvergleich im Internet nicht in jeder Hinsicht alle Fragen beantwortet. So werden die Zinssätze von einigen Banken lediglich als ab-Zinssätze angegeben. Die tatsächlich zu zahlenden Zinsen orientieren sich nämlich an der Bonität des Antragstellers, die vom Einkommen sowie vom Haushaltsüberschuss abhängt. So kann es unter Umständen vorkommen, dass die Zinssätze aus dem Kreditvergleich nach Einreichung der Unterlagen etwas teurer werden. Daneben gibt es aber auch einige Banken, die ihre Zinssätze bereits wieder bonitätsunabhängig angeben. Diese Zinssätze erscheinen zwar auf den ersten Blick etwas teurer, denn Konditionen von unter 4% p.a. erhält man hier nicht. Auf dem zweiten Blick sind diese Zinssätze oft aber trotzdem günstiger, vor allem für Menschen mit mittleren oder geringeren Einkommen.

 

Kreditvergleiche im Internet können jedoch nicht nur von Menschen genutzt werden, die einen neuen Kredit suchen. Auch wenn bereits ein Kredit besteht, kann der Kreditvergleich helfen, günstigere Angebote zu finden. Viele Ratenkredite sind bereits mit einer Kündigungsfrist von nur drei Monaten kündbar, anschließend kann dann die Umschuldung zu einem günstigeren Anbieter erfolgen.

Ist die Entscheidung dahingehend gefallen das sich für den Bau eines Hauses oder den käuflichen Erwerb einer Immobilie entschieden wurde. Kann es von den meisten Bau Interessenten nicht mehr abgewartet werden möglichst schnell die eigenen Räumlichkeiten zu beziehen. In diesem Stadium vor einer Bau oder Immobilienfinanzierung wird unter Umständen nicht mehr drauf geachtet was an Kosten jetzt auf den einzelnen Immobilienbesitzer oder die gesamte Familie zukommen kann. Einen Kleinkredit werden die wenigsten Menschen noch nicht genutzt haben um dringende Anschaffungen und Zahlungen bewältigen zu können. Der Bau eines Hauses oder der Erwerb einer Immobilie liegt um einige Klassen von den benötigten Geldmitteln höher. Je nach dem vorhandenen Eigenkapital, einem eventuellen Bausparvertrag sowie den Bauabschnitten die in Eigenleistung erbracht werden können.

Auch ist zu bedenken das dieses neue Ausgaben darstellt, die im Monat außer den normalen Kosten, auch für die Lebenshaltung zu auf zu bringen sind.

Es bringt schon was vor dem eigentlichen Beginn einer Baumaßnahme den Kopf zu behalten und sich nicht dem ersten Kreditgeber an zu vertrauen. Vergleiche sind wichtig und auch angebracht. Denn bei zusätzlichen Belastungen die der Erwerb einer Immobilie mit sich bringt ist es schon wichtig Bauzinsen und Kredite einem Vergleich zu unterziehen den auch das Internet ermöglicht. Denn letztendlich ist es Ihr Geld das Sie einsparen können.